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Zweimal im Jahr befragt FReDA Menschen, die in Deutschland wohnen und zum Zeitpunkt der ersten Befragung 18 bis 49 Jahre alt waren. Diese Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer bezeichnen wir als „Ankerpersonen“. Die beiden Befragungen eines Jahres bilden zusammen eine Welle. Alle drei Jahre können diese Befragungsdaten im Rahmen des „Generations and Gender Survey (GGS)“-Programms mit Daten aus anderen Ländern verknüpft werden, um so international vergleichende Analysen durchzuführen. Näheres zu dieser Stichprobe finden Sie unter FReDA-Core-Ankerpersonen.
Darüber hinaus werden mit den Umfragedaten von FReDA die Stichproben der pairfam-Studie fortgeführt. Die Ankerpersonen dieser Untersuchungen sind Menschen, die in Deutschland wohnen und einer von vier Geburtskohorten angehören: Sie wurden entweder 1971-1973, 1981-1983, 1991-1993 oder 2001-2003 geboren. Dazu finden Sie weitere Informationen unter FReDA-pairfam-Ankerpersonen.
Schließlich bitten wir auch die Partnerin oder den Partner von allen befragten Ankerpersonen, sich ebenfalls an einer eigenen Befragung zu beteiligen. Dieses Interview ist kürzer als das der Ankerpersonen. Die Fragen spiegeln überwiegend Angaben, die auch die Ankerpersonen gemacht haben. Auf diese Weise werden dyadische Analysen ermöglicht. Über diese Stichproben können Sie unter (Ex-)Partnerinnen und (Ex-)Partner weitere Details erfahren.
Neue Daten: FReDA veröffentlicht den kompletten Datensatz der zweiten Befragungswelle. Wir fassen die wichtigsten Informationen und Zahlen für Sie zusammen.
Erneut besteht die Möglichkeit, eigene Fragen in der Stichprobe von FReDA mitbefragen zu lassen. Senden Sie uns Ihre Vorschläge - die Einreichungsfrist endet am 26. Mai 2025.
Sie möchten die Daten von FReDA in der Lehre einsetzen oder mit den aktuellen Befunden forschen? Gerne können Sie einen Datenzugang beantragen - hier finden Sie die Kontaktadresse.
Alle drei Jahre ist FReDA Teil des „Generations an Gender Surveys“ (GGS). Dadurch sind international vergleichende Analysen möglich.
FReDA führt die Befragungen der pairfam-Studie fort. Somit können diese Kohorten auch weiterhin analysiert werden.
FReDA bittet auch die Partnerinnen und Partner und ehemaligen Partnerinnen und Partner der Befragten um eine Studienteilnahme. So sind dyadische Analysen möglich.
FReDA führt die Befragungen der pairfam Studie fort. Somit können diese Kohorten auch weiterhin analysiert werden.
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